Speicher

Balkonkraftwerk mit Speicher: wie der Akku funktioniert, welche Speicher es gibt und für wen er sich rechnet

Ilja Ivannikov

Projektleitung und Beratung

· 13 Min. Lesezeit

Batteriespeicher auf einem Balkon, per Kabel mit dem Solarmodul am Geländer verbunden

Was Ihr Balkon im Jahr bringt: in zwei Minuten ausgerechnet.

Ersparnis berechnen

Ein Balkonkraftwerk mit Speicher hebt den Strom vom Mittag für den Abend auf. Ohne Akku geht alles, was Sie gerade nicht brauchen, ohne Vergütung ins Netz. Mit Akku läuft abends der Fernseher mit dem Strom, den die Module um zwölf Uhr gemacht haben. Wir planen und montieren solche Anlagen rund um Waldshut-Tiengen und rechnen beim Termin beide Fälle durch. Hier lesen Sie, wie ein Speicher arbeitet, was angemeldet werden muss und wann er sich rechnet.

Solar Speicher

Solar Speicher, meist in einem Wort geschrieben, sind Akkus, die Strom aus Solarmodulen aufnehmen und später wieder abgeben. Am Balkon sind das kompakte Geräte mit Zellen aus Lithium-Eisenphosphat (LiFePO4). Im Handel heißen sie auch Batteriespeicher am Balkonkraftwerk oder Stromspeicher für das Balkonkraftwerk. Ein Solarspeicher am Balkonkraftwerk ist meist kleiner als der Batteriespeicher einer PV-Anlage auf dem Dach.

Beim Kauf eines Solar-Speichers zählen drei Werte: wie viel Strom er fasst (kWh), wie viel er ins Haus abgibt (Watt) und wie er an die Module angeschlossen wird. Der dritte entscheidet, ob er zu einer schon hängenden Anlage passt.

Speichertypen im Überblick

Viele Geräte für den Balkon sind DC-gekoppelt. Die Module stecken direkt am Speicher, der Wechselrichter ist eingebaut. So arbeitet die Solarbank von Anker.

AC-gekoppelte Speicher hängen dagegen an der Steckdose und laden mit dem Strom, der gerade übrig ist. Das passt, wenn schon ein Balkonkraftwerk läuft und der Akku später dazukommt. Neben Anker bieten etwa Zendure, EcoFlow oder Marstek solche Speicher an, je nach Modell DC- oder AC-gekoppelt.

Solarstrom speichern

Solarstrom speichern heißt am Balkon vor allem: den Mittag in den Abend schieben. Morgens liefern die Module wenig, und das meiste geht direkt an Kühlschrank, Router und Standby. Gegen Mittag steigt die Leistung, der Bedarf im Haus aber nicht. Wer die einfachen Regeln nach § 8 Abs. 5a EEG nutzt, gibt diesen Teil ohne Geld dafür ins Netz.

Mit Speicher lädt er den Akku, und abends, wenn Licht, Herd und Fernseher laufen, kommt er zurück. Damit der Akku nicht mehr abgibt, als das Haus braucht, misst ein Smart Meter im Zählerschrank den Verbrauch und meldet ihn per WLAN an den Speicher. Fachleute nennen das Nulleinspeisung. Den Smart Meter setzt eine Elektrofachkraft ein. Ist der Solarspeicher am Balkonkraftwerk voll, fließt der Rest ins Netz. Ist er leer, kommt der Strom wie gewohnt vom Versorger.

Beim Speichern geht etwas verloren. Unsere Rechnung setzt 90 Prozent Wirkungsgrad an: Von 10 kWh im Akku kommen rund 9 kWh zurück. Dazu kommen rund 280 volle Ladungen im Jahr. Im Sommer ist der Akku fast täglich voll, im Winter bleibt er oft halb leer.

Wer Solarstrom speichern will, achtet deshalb auch darauf, wie viel Watt der Speicher abgeben darf. Jenseits von 800 W gelten andere Regeln, wie der nächste Abschnitt zeigt.

Plug and Play Solaranlage mit Speicher

Plug and Play Solaranlage mit Speicher klingt nach Auspacken, Einstecken, fertig. So einfach ist es nicht. Der Akku braucht einen festen Platz, und das Gesetz sieht ihn bei den einfachen Regeln für Balkonkraftwerke nicht vor. Eine Plug-and-Play-Solaranlage mit Speicher ist deshalb kein Gerät zum Einstecken und Vergessen.

Die zwei Speicher, die wir verbauen

Die Anker Solix Solarbank 3 Pro (E2700 Pro) fasst laut Hersteller 2,68 kWh, mit bis zu fünf Zusatzakkus BP2700 rund 16 kWh. Vier MPP-Tracker nehmen bis zu 3.600 W Modulleistung auf. An der Haushaltssteckdose speist das Gerät bis 800 W ein. Auf 1.200 W kommt es beim Laden aus dem Netz, an der Notstromsteckdose und am Power Dock von Anker, einem eigenen Anschluss, den eine Elektrofachkraft setzt. Die Zellen sind LiFePO4, das Gehäuse erfüllt IP65, die Garantie läuft 10 Jahre (Datenblatt von Anker).

Die Solarbank 4 Pro (E5000 Pro) ist die große Variante: 5 kWh, mit bis zu fünf Akkus BP5000 bis 30 kWh, dazu bis 5.000 W Modulleistung. Am Netz läuft sie mit 800 W oder 2.500 W, ohne Netz liefert sie bis zu 2.500 W. Anker nennt 10.000 Ladezyklen und eine Garantie von zehn Jahren. Für 2.500 W am Netz verlangt der Hersteller eine Elektrofachkraft und die Anmeldung beim Netzbetreiber (Herstellerseite zum großen Modell).

Notstrom heißt bei beiden: eine eigene Steckdose am Gerät. Fällt das Netz aus, speist der Wechselrichter nicht mehr ins Hausnetz ein, die Steckdosen im Haus bleiben ohne Strom. Nur an der Notstromsteckdose laufen einzelne Geräte weiter.

Was angemeldet werden muss

Für Balkonkraftwerke ohne Speicher gilt seit dem Solarpaket I vom 16.05.2024 § 8 Abs. 5a EEG: Bis 2 kW Modulleistung und bis 800 VA Wechselrichterleistung entfällt die Anmeldung beim Netzbetreiber. Der Eintrag im Marktstammdatenregister bleibt Pflicht.

Für das Balkonkraftwerk mit Speicher sieht es anders aus. § 3 Nr. 43 EEG beschreibt ein Steckersolargerät als Gerät aus Solaranlage, Wechselrichter, Anschlussleitung und Stecker, ein Akku fehlt in der Aufzählung. Die Clearingstelle EEG|KWKG hält deshalb fest (Stand 23.09.2026), dass steckerfertige Kombinationen aus Speicher und Solaranlage nach geltendem Recht nicht darunter fallen.

Seit dem 01.03.2026 gibt es trotzdem einen einfachen Weg. Die VDE-AR-N 4105:2026-03 sieht in Abschnitt 4.4 für kleine Erzeuger, kleine Speicher und DC-gekoppelte Kombinationen bis in Summe 800 VA eine vereinfachte Anzeige beim Netzbetreiber vor (Anhang F.1.2). Bei steckerfertigen Geräten gilt das nach vorläufiger Einschätzung der Clearingstelle nur bis 2 kW Modulleistung. Oberhalb von 800 VA, etwa bei der 3 Pro am Power Dock mit 1.200 W oder der 4 Pro mit 2.500 W, meldet ein eingetragener Elektrofachbetrieb die Anlage beim Netzbetreiber an. Ins Marktstammdatenregister gehört sie immer, laut Verbraucherzentrale Niedersachsen in der Regel auch der Speicher. Wie das geht, zeigt der Ratgeber Balkonkraftwerk anmelden. In unserem Komplettpaket ist beides enthalten.

Photovoltaikanlage Balkon

Photovoltaikanlage Balkon ist die Kurzform für eine Anlage, deren Module am Geländer, an der Brüstung oder auf dem Boden des Balkons stehen. Balkonkraftwerke mit Speicher brauchen zusätzlich Platz für den Akku. Die 3 Pro ist nach IP65 geschützt und darf draußen stehen, braucht aber einen festen, ebenen Platz nahe bei den Modulen.

Für den Ertrag zählt die Neigung. Senkrecht am Geländer nach Süden liefert ein Modul in unserer Rechnung rund 70 Prozent dessen, was es bei 30 Grad Neigung bringt, mit 30 Grad nach Osten oder Westen rund 86 Prozent. Dafür liefern senkrechte Module im Frühjahr und Herbst viel und im Hochsommer weniger, also eher dann, wenn das Haus mehr braucht.

Beim Anschluss gibt es eine zweite Grenze, die man nicht mit den 800 VA verwechseln darf. Für die normale Haushaltssteckdose nennt VDE FNN höchstens 800 VA am Wechselrichter und 960 Wp an Modulen, für bis zu 2.000 Wp eine spezielle Energiesteckvorrichtung. Welcher Anschluss bei Ihnen nötig ist, legen wir beim Termin fest.

Am Geländer hängen bei uns Glas-Glas-Module von Bauer Solar mit 485 Wp und 24,5 kg pro Stück. Ob Ihr Geländer das trägt, sehen wir beim Aufmaß, die Halterung nach Maß bauen wir danach im eigenen Metallbau. Eine Photovoltaikanlage am Balkon ist so auf Ihren Balkon gebaut und kein Karton von der Stange.

Solaranlage mit Speicher für Eigenbedarf

Solaranlage mit Speicher für Eigenbedarf heißt: Der Strom soll im Haus bleiben, nicht im Netz. Wie viel ein Akku dabei ausmacht, zeigt ein Beispiel aus derselben Rechnung, die im Balkonkraftwerk-Rechner steckt.

Die Annahmen: Waldshut-Tiengen (PLZ 79761), vier Module mit je 485 Wp, zusammen 1.940 Wp, Süden, 30 Grad Neigung, kein Schatten. Für die Region setzt die Rechnung 1.100 kWh je kWp an, ins Haus gehen höchstens 800 W. Der Haushalt braucht 3.000 kWh im Jahr, eine kWh kostet 35 Cent. Für den Speicher gelten die Werte von oben, die 3 Pro geht gerundet mit 2,7 kWh ein.

Richtwert pro Jahrohne Speichermit 2,7 kWh (3 Pro)mit 5 kWh (4 Pro)
nutzbarer Ertrag1.352 kWh1.979 kWh1.979 kWh
selbst genutzt553 kWh1.234 kWh1.813 kWh
Anteil selbst genutzt41 %62 %92 %
ins Netz, ohne Vergütung798 kWh745 kWh166 kWh
gesparte Stromkosten194 €432 €635 €

Mit Speicher steigt schon der nutzbare Ertrag, von 1.352 auf 1.979 kWh. Vier Module liefern mittags über 800 W, und diese Spitze schneidet der Wechselrichter ohne Akku ab. Mit Akku lädt sie den Speicher.

Gespart werden im Beispiel rund 194 Euro im Jahr ohne Akku, 432 Euro mit dem kleinen und 635 Euro mit dem großen Speicher. Das sind Richtwerte. Wo Ihr Wert liegt, hängt an Ausrichtung und Verschattung, Strompreis und Tagesablauf. Der Rechner nutzt den kleinen Speicher, die Spalte mit 5 kWh haben wir mit derselben Formel gerechnet. Sie setzt 280 volle Ladungen im Jahr an, ein Wert für übliche Balkonspeicher. Einen Akku mit 5 kWh füllen vier Module im Winter nicht, diese Spalte ist deshalb eher eine Obergrenze.

Ihr Verbrauch bestimmt, wie viel Sie schon ohne Akku selbst nutzen. Was ein Haushalt im Jahr braucht, zeigt der Ratgeber Stromverbrauch bei 2 Personen. Wer eine Solaranlage mit einem Speicher für Eigenbedarf plant, sollte diese Zahl kennen, bevor es um die Größe des Akkus geht.

PV Speicher sinnvoll

PV Speicher sinnvoll oder nicht: Das entscheidet sich am Balkon an zwei Zahlen, am Überschuss am Mittag und am Bedarf am Abend. Fehlt eins davon, bleibt der Akku halb leer oder wird kaum leer. Das zeigt ein zweites Beispiel mit denselben Annahmen, aber zwei Modulen senkrecht am Geländer nach Süden (970 Wp).

Richtwert pro Jahrohne Speichermit 2,7 kWh
nutzbarer Ertrag717 kWh717 kWh
selbst genutzt476 kWh681 kWh
Anteil selbst genutzt66 %95 %
ins Netz, ohne Vergütung242 kWh36 kWh
gesparte Stromkosten166 €238 €

Hier bringt ein Speicher für ein Balkonkraftwerk dieser Größe gerade 72 Euro im Jahr mehr, im ersten Beispiel waren es rund 238 Euro. Zwei senkrechte Module bleiben in der Rechnung unter 800 W, und zwei Drittel ihres Stroms nutzt das Haus ohnehin sofort. Die Verbraucherzentrale Niedersachsen sieht es ähnlich: Bei kleinen Anlagen mit zwei Modulen sei ein Speicher weniger wirtschaftlich als bei größeren (Stand 01.07.2026).

Dazu kommt die Lebensdauer. Anker gibt auf die Solarbank zehn Jahre Garantie, über 20 Jahre kann also ein Tausch anfallen. Bei 72 Euro mehr pro Jahr kommen in zehn Jahren 720 Euro zusammen. Die Verbraucherzentrale nennt für Speicher 200 bis 400 Euro je kWh, bei 2,7 kWh also grob 540 bis 1.080 Euro.

Ob ein PV-Speicher sinnvoll ist, zeigt sich also erst, wenn Verbrauch und Modulzahl feststehen. Was eine Anlage kostet und wann sie sich trägt, steht im Ratgeber Balkonkraftwerk: Kosten und ob es sich lohnt. Wie wir Module und Speicher auslegen, sehen Sie bei unseren Leistungen.

Kleine Solaranlage mit Speicher

Kleine Solaranlage mit Speicher, so heißen im Handel oft Sets aus zwei Modulen und einem Akku für Balkon, Garten oder Gartenhaus. Je kleiner die Modulfläche, desto weniger bleibt für den Akku übrig.

Kleinen Solaranlagen mit Speicher hilft es, wenn tagsüber niemand da ist. Dann schiebt schon ein kleiner Speicher für das Balkonkraftwerk einen Teil in den Abend. Wer im Homeoffice sitzt, braucht den Strom meist sofort und hat vom Akku weniger.

Selber bauen: wo es aufhört

Im Netz gibt es viele Anleitungen, einen Stromspeicher zum Balkonkraftwerk selber zu bauen, etwa aus einzelnen Akkuzellen. Davon raten wir ab, denn ein Fehler an den Zellen kann einen Brand auslösen.

Module aufstellen, Stecker einstecken, App einrichten: Das schaffen viele selbst. Geht es an den Zählerschrank, an eine feste Einspeisesteckdose oder über 800 VA hinaus, gehört eine Elektrofachkraft ran. Hier hört Selbermachen auf.

Solarstrom speichern ohne Batterie

Solarstrom speichern ohne Batterie geht nicht im strengen Sinn, aber Sie können den Verbrauch in die Sonnenstunden legen. Stellen Sie Waschmaschine, Spülmaschine und Trockner so, dass sie zwischen 11 und 15 Uhr laufen statt abends.

Wärme ist die zweite Form: Ein Boiler mit Heizstab macht aus Mittagsstrom warmes Wasser. Bei 800 W vom Balkon ist das eher ein Zubrot, und der Einbau gehört in die Hand eines Fachbetriebs.

Die dritte Form ist Laden: E-Bike, Laptop, Handy, Akku vom Rasenmäher. Was ohnehin geladen wird, lädt mittags aus der Sonne.

Und das Netz? Als Speicher taugt es für Balkonkraftwerke nicht. Strom, den Sie mittags abgeben, bekommen Sie abends nicht zurück, Sie kaufen ihn neu. Solarstrom speichern ohne Batterie heißt also vor allem: Gewohnheiten ändern. Ein Akku lohnt sich erst, wenn das nicht mehr reicht.

Balkonkraftwerk mit Speicher: häufige Fragen

Kann man einen Stromspeicher selber bauen?

Einen Stromspeicher selber bauen kann man, etwa aus einzelnen Akkuzellen, wir raten aber davon ab. Lithium-Zellen halten viel Energie auf kleinem Raum. Fehler beim Verbinden, beim Zellschutz oder bei der Kühlung können einen Brand auslösen. Ein Eigenbau hat keine Prüfung als ganzes System, und wie Ihre Versicherung im Schadensfall urteilt, ist offen. Ein fertiger Speicher wie die Solarbank kommt dagegen als ganzes Gerät vom Hersteller, mit LiFePO4-Zellen und zehn Jahren Garantie.

Kann man Solarenergie speichern?

Ja, man kann Solarenergie speichern. Am Balkon geschieht das in einem Akku mit LiFePO4-Zellen, der den Strom vom Mittag für den Abend aufhebt. Auch Wärme ist ein Speicher, etwa über einen Heizstab im Boiler. Ein Balkonspeicher arbeitet im Takt eines Tages. Vom Sommer in den Winter lässt sich Strom damit nicht retten, dafür sind die Akkus zu klein. Das gilt auch für den Batteriespeicher der PV-Anlage im Keller.

Lohnt sich ein Batteriespeicher?

Ein Batteriespeicher am Balkonkraftwerk lohnt sich, wenn mittags oft Strom übrig ist und abends Bedarf besteht. Im Beispiel mit vier Modulen nach Süden spart er jährlich rund 238 Euro mehr, bei zwei senkrechten Modulen sind es 72 Euro. Beides sind Richtwerte, abhängig von Ausrichtung, Verschattung und Verbrauch. Da Anker den Akku zehn Jahre abdeckt, sollte eine Rechnung über 20 Jahre einen Tausch einplanen.

Ab wann lohnt sich Photovoltaik mit Speicher?

Photovoltaik mit Speicher lohnt sich ab dem Punkt, an dem die Module mittags spürbar mehr liefern, als der Haushalt braucht. Im Beispiel oben war das bei vier Modulen nach Süden klar der Fall, bei zwei senkrechten Modulen kaum. Am Zugewinn durch den Akku ändert der Verbrauch wenig: Bei 2.000 kWh im Jahr steigt die Ersparnis in derselben Rechnung von 166 auf 404 Euro, bei 4.000 kWh von 258 auf 496 Euro. Mit Ihren eigenen Zahlen rechnet der Rechner für Ihr Balkonkraftwerk.

Erst der Balkoncheck vor Ort, dann die Anlage

Ob Balkonkraftwerk mit Speicher oder ohne: Was zu Ihrem Balkon passt, entscheidet sich nicht im Katalog, sondern an Fläche, Ausrichtung, Schatten und Tagesablauf. Deshalb beginnt jede Anlage bei uns mit einem Aufmaßtermin vor Ort, kostenlos und unverbindlich. Wir messen und rechnen durch, was die Module mit und ohne Akku an genau dieser Stelle bringen. Lohnt sich der Speicher nicht, sagen wir das.

Das Komplettpaket gibt es ab 2.999 Euro. Darin stecken Standortanalyse, Planung und Wirtschaftlichkeitsberechnung, Module und Speicher nach Ihrem Verbrauch, die Halterung nach Maß aus unserem Metallbau, Lieferung und Montage, der Eintrag im Marktstammdatenregister und die Meldung an den Netzbetreiber sowie die Einweisung und ein Ansprechpartner danach. Den Festpreis nennen wir nach dem Aufmaß. Umsatzsteuer schlagen wir nicht auf: Für Photovoltaik und Speicher an Wohngebäuden gilt der Nullsteuersatz nach § 12 Abs. 3 UStG.

Wir sind ein Handwerksbetrieb aus Waldshut-Tiengen, kein Versandshop. Beratung und Montage machen wir vor Ort, im Umkreis von 150 km: am Hochrhein, im Südschwarzwald, von Lörrach und Rheinfelden bis Singen. Einen Termin bekommen Sie über unsere Anfrage.

Wohnen Sie weiter weg, nehmen Sie trotzdem das Wichtigste mit. Klären Sie erst den Verbrauch, dann die Zahl der Module, dann den Speicher. Fragen Sie, wie viel Watt das Gerät ins Haus abgibt und wer bei mehr als 800 VA die Meldung beim Netzbetreiber übernimmt. Und lassen Sie sich die Rechnung mit und ohne Akku zeigen, bevor Sie kaufen.