Ein Balkonkraftwerk anmelden müssen Sie immer, auch wenn nur zwei Module am Geländer hängen. Die Meldung geht an das Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, kurz MaStR. Sie kostet nichts und geht schnell, wenn Sie wissen, welche Zahl in welches Feld gehört. Genau daran hakt es oft: Wp oder VA, Modul oder Wechselrichter, mit Akku oder ohne.
Wir sind ein Handwerksbetrieb aus Waldshut-Tiengen und übernehmen die Anmeldung für das Balkonkraftwerk bei unseren Kunden selbst. Dieser Ratgeber folgt dem Formular Feld für Feld. Er erklärt Frist, Speicher, Netzbetreiber und den Fall über 800 VA, dazu Betreiberwechsel und Abmeldung.
Plug and Play Photovoltaik anmelden
Plug and Play Photovoltaik anmelden heißt seit Mai 2024 im Regelfall: ein Eintrag an einer Stelle. Das Solarpaket I hat zum 16.05.2024 die Regeln für Steckersolargeräte vereinfacht. Seitdem erlaubt § 8 Abs. 5a EEG Geräte bis 2 kW Modulleistung und bis 800 VA Wechselrichterleistung ohne eigene Meldung beim Netzbetreiber.
Das Register bleibt davon unberührt. Wer so kleine Balkonkraftwerke anmelden will, erledigt das ohne Akku seitdem nur noch dort, egal ob Mini-PV am Gartenhaus oder Modul am Geländer. Ob Sie eine Balkon-Solaranlage anmelden müssen, hängt nicht von ihrer Größe ab, sondern davon, ob sie Strom ins Hausnetz gibt.
Zwei Grenzen entscheiden über den Rest. Die 2.000 Wp gelten für die Module, die 800 VA für den Wechselrichter, der den Strom in die Steckdose schickt. Bis zu diesen Werten reicht die kurze Maske für die steckerfertige Solaranlage. Darüber wird daraus eine normale Solaranlage mit mehr Feldern.
Mit Akku kommt ein Schritt dazu. Er steht als eigenes Gerät im Register, und gibt er mehr als 800 VA ab, muss die Anlage auch zum Netzbetreiber. Wer das lieber abgibt, statt Formulare zu füllen, findet genau diese Arbeit in unseren Leistungen.
Frist Marktstammdatenregister
Frist im Marktstammdatenregister ist ein Monat nach der Inbetriebnahme, so steht es in § 5 Abs. 5 MaStRV. Beim Balkonkraftwerk zählt der Tag, an dem es zum ersten Mal Strom ins Hausnetz gibt. Meist ist das der Tag, an dem Sie den Stecker einstecken.
Notieren Sie dieses Datum. Das Formular fragt danach, und es bleibt für die ganze Lebensdauer gleich, auch nach einem Umzug. Ein Foto vom ersten Wert in der App hält es fest.
Die Frist gilt auch für jede spätere Änderung, nach § 7 Abs. 1 MaStRV ebenfalls ein Monat: ein neuer Akku, ein weiteres Modul, ein neuer Ort, ein neuer Betreiber. Wer den Speicher ein halbes Jahr nach den Modulen kauft, hat also zwei Fristen.
Wer nicht, falsch oder zu spät meldet, handelt nach § 21 MaStRV ordnungswidrig und riskiert ein Bußgeld. Die Marktstammdatenregister-Anmeldung lässt sich aber jederzeit nachholen. Die Frist im Marktstammdatenregister ist kurz, der Aufwand ist es auch.
MaStR Registrierung
MaStR-Registrierung fängt nicht bei der Anlage an, sondern bei Ihnen. Das Register trennt Personen und Geräte: erst ein Konto, dann Ihr Eintrag als Anlagenbetreiber, dann die Anlage. Das Portal liegt unter marktstammdatenregister.de.
Für das Benutzerkonto brauchen Sie vor allem eine E-Mail-Adresse und ein Passwort. Sie bestätigen einen Link aus einer Mail, melden sich an und wählen die Rolle Anlagenbetreiber als natürliche Person. Abgefragt werden unter anderem Name, Anschrift und Kontaktdaten.
Danach haben Sie eine Nummer, die mit ABR beginnt. Heben Sie sie auf, beim Betreiberwechsel brauchen Sie sie wieder. Jede Anlage bekommt später noch eine eigene Nummer mit SEE vorne.
Die MaStR-Registrierung machen Sie nur einmal. Wer zwei Balkonkraftwerke anmelden will oder später einen Akku oder eine Dachanlage dazunimmt, hängt alles an denselben Betreiber. Das hält die Daten beisammen und jede Änderung einfach.
Marktstammdatenregister Balkonkraftwerk anmelden
Im Marktstammdatenregister das Balkonkraftwerk anmelden geht über den Punkt für neue Einheiten. Dort wählen Sie die steckerfertige Solaranlage, sofern die Module zusammen höchstens 2.000 Wp haben, der Wechselrichter höchstens 800 VA und Sie auf eine Einspeisevergütung verzichten. Seit April 2024 gibt es dafür eine kurze Maske.
Diese Angaben fragt die Maske ab
- Standort: die Adresse der Anlage. Als Name reicht etwas wie Balkon Süd. Was in einem öffentlichen Feld steht, schützt das Register nicht, also nichts Privates.
- Inbetriebnahme: das Datum aus dem Abschnitt zur Frist.
- Module: Anzahl und Leistung zusammen, bei vier Stück mit je 485 Wp also 1.940 Wp.
- Zugeordnete Wechselrichterleistung: was ins Netz geht, in VA oder W.
- Netzbetreiber: die Firma, der das Stromnetz vor Ort gehört, nicht Ihr Stromanbieter.
- Speicher: ja oder nein. Bei Ja folgt der Akku mit eigenem Eintrag.
Nach dem Absenden bekommt die Einheit ihre Nummer. Eine Prüfung durch den Netzbetreiber ist bei Balkonkraftwerken nicht vorgesehen. Über das Symbol mit dem Dokument laden Sie die Registrierungsbestätigung herunter, die zu Rechnung und Datenblatt gehört.
Wer das Marktstammdatenregister für das Balkonkraftwerk einmal vor sich hatte, merkt: schwer ist es nicht. Schwer sind nur zwei Felder, und die kommen jetzt.
Über 2.000 Wp oder über 800 VA gilt die kurze Maske nicht. Dann tragen Sie eine normale Solaranlage ein, mit mehr Angaben zu Technik und Einspeisung.
Zugeordnete Wechselrichterleistung
Zugeordnete Wechselrichterleistung ist das Feld, an dem die meisten hängen bleiben. Gemeint ist, was der Wechselrichter höchstens ins Hausnetz abgibt, in VA oder W, nie in Wp. Beim Balkonkraftwerk ohne Akku sind das meist 800 VA.
Wp gegen VA
Wp heißt Watt-Peak: die Leistung eines Moduls unter festen Testbedingungen, zu finden auf dem Etikett der Rückseite. VA heißt Voltampere und beschreibt, was als Wechselstrom herauskommt. Für das Register sind 800 VA und 800 W praktisch gleich. Die 1.940 Wp an Modulen und die 800 VA am Wechselrichter sind es nicht.
Häufigster Fehler: die Modulleistung auch bei der zugeordneten Wechselrichterleistung eintragen. Dann steht dort eine Anlage mit 1.940 VA, und die ist keine steckerfertige Solaranlage mehr. Zweiter Fehler ist die Einheit. Fragt das Feld nach kW, sind 800 W eben 0,8 kW, und wer 800 schreibt, meldet ein kleines Kraftwerk.
Mit Akku kommt es auf den Anschluss an. Die Solarbank 3 Pro von Anker speist an der Steckdose laut Hersteller bis 800 W ein, an einem eigenen Anschluss durch die Elektrofachkraft 1.200 W. Die Solarbank 4 Pro liefert 800 W oder mit Festanschluss 2.500 W. Eingetragen wird, was tatsächlich ins Hausnetz geht. Was Wp beim Modul bedeutet und welches an Ihr Geländer passt, erklärt der Ratgeber zum Solarmodul für den Balkon.
Stromnetzbetreiber herausfinden
Stromnetzbetreiber herausfinden ist leichter, als es klingt. Gemeint ist die Firma, der die Leitungen in Ihrer Straße gehören. Ihr Stromanbieter ist das meist nicht: den können Sie wechseln, das Netz nicht.
Am schnellsten hilft die letzte Stromrechnung. Nach § 40 Abs. 2 Nr. 5 EnWG muss der Lieferant dort die Codenummer des Netzbetreibers nennen, meist mit Namen. Auch am Zähler klebt oft ein Logo, sicher ist das aber nicht, weil der Zähler einer anderen Firma gehören kann.
Im Formular wählen Sie den Betreiber aus einer Liste. Passen mehrere Namen zu Ihrem Ort, gilt der von der Rechnung. Im Zweifel fragen Sie beim Stromanbieter nach.
In der Kernstadt von Waldshut-Tiengen sind das die Stadtwerke Waldshut-Tiengen, im Nachbarort kann es schon ein anderer sein. Wer den Stromnetzbetreiber herausfinden will, geht also nach der Rechnung, nicht nach dem Ortsnamen. Ziehen Sie in ein anderes Netz, ändern Sie diesen Eintrag.
Stromspeicher anmelden
Stromspeicher anmelden ist Pflicht, sobald der Akku am Hausnetz hängt. § 5 MaStRV erfasst jeden Speicher, der unmittelbar oder mittelbar an ein Stromnetz angeschlossen ist. Im Register ist er eine eigene Einheit mit eigener Nummer, auch wenn er mit dem Wechselrichter in einem Gehäuse steckt.
Sie können ihn im selben Ablauf wie die Module eintragen. Gefragt sind nutzbare Kapazität in kWh und Leistung, bei den Anker-Speichern, die wir verbauen, 2,68 kWh oder 5 kWh, an der Steckdose jeweils mit 800 W. Kommt der Akku später, tragen Sie ihn binnen eines Monats nach.
Über 800 VA: der Weg zum Netzbetreiber
Gibt der Speicher mehr als 800 VA ins Hausnetz, greift § 8 Abs. 5a EEG nicht mehr, und die Anlage muss beim Netzbetreiber angemeldet werden. Arbeiten an der Hausanlage darf nach § 13 Abs. 2 NAV außer dem Netzbetreiber nur ein Betrieb machen, der in einem Installateurverzeichnis steht. Über ihn läuft die Anmeldung, und er klärt mit dem Netzbetreiber, wie der Anschluss aussieht.
Für Speicher bis 800 VA gibt es seit der VDE-AR-N 4105 in der Fassung 2026-03 ein kurzes Formular F.1.2, das auch Laien ausfüllen dürfen. Ob Ihr Netzbetreiber es beim Balkonkraftwerk mit Akku sehen will, steht auf seiner Internetseite. Die Aussagen dazu gehen auseinander, ein Blick lohnt sich.
Stromspeicher anmelden bleibt in jedem Fall Ihre Pflicht als Betreiber, auch wenn der Fachbetrieb den Teil beim Netzbetreiber übernimmt. Bei uns gehören beide Meldungen zum Komplettpaket. Wie der Akku im Alltag arbeitet, zeigt der Ratgeber Balkonkraftwerk mit Speicher.
Rechenbeispiel: vier Module in Waldshut-Tiengen, mit und ohne Speicher
Ein Rechenbeispiel zeigt, warum die 800 VA mehr sind als eine Formsache. Wir haben dieselbe Anlage dreimal mit der Ertragsrechnung durchgerechnet, die auch hinter dem Balkonkraftwerk-Rechner steht. Die Annahmen: vier Module mit je 485 Wp (1.940 Wp), Süd, 30 Grad aufgeständert, kein Schatten, PLZ 79761 in Waldshut-Tiengen, 3.000 kWh Verbrauch im Jahr, 35 Cent je kWh.
| Anlage | Einheiten im MaStR | Netzbetreiber | Ertrag im Jahr | selbst genutzt | Ersparnis im Jahr |
|---|---|---|---|---|---|
| ohne Speicher, 800 VA | 1 | entfällt | 1.352 kWh | 553 kWh | 194 € |
| Solarbank 3 Pro, 2,68 kWh, 800 W | 2 | vereinfachte Anzeige | 1.979 kWh | 1.229 kWh | 430 € |
| Solarbank 4 Pro, 5 kWh, 2.500 W fest | 2 | über Fachbetrieb | 2.049 kWh | 1.946 kWh | 681 € |
Ohne Akku kappt der Wechselrichter bei 800 VA hier rund 34 Prozent dessen, was die Module liefern könnten. Mit Akku lädt dieser Überschuss den Speicher, auch bei 800 W. Die 2.500 W der 4 Pro holen nur rund 70 kWh mehr heraus. Senkrecht am Geländer kommt dieselbe Anlage ohne Akku auf rund 1.267 kWh. Dort kostet die Grenze nur rund 12 Prozent, weil die Module ihre volle Leistung kaum erreichen.
Der Preis des Akkus: zwei Einheiten im Register statt einer, dazu die Meldung beim Netzbetreiber. Auf den Speicher gibt der Hersteller zehn Jahre Garantie, ein späterer Tausch fehlt in der Rechnung.
Alle Werte sind Richtwerte und fallen je nach Ausrichtung, Verschattung und Verbrauch bei Ihnen anders aus. Wann sich eine Anlage bezahlt macht, steht im Ratgeber zu den Kosten eines Balkonkraftwerks. Welche der drei Varianten zu Ihrem Balkon passt, klären wir beim Termin vor Ort.
Marktstammdatenregister einsehen
Marktstammdatenregister einsehen kann jeder, auch ohne Konto. Die öffentliche Suche findet Anlagen nach Ort, Postleitzahl oder Art. So prüfen Sie, ob Ihr Eintrag angekommen ist, und sehen, wie viele Balkonkraftwerke in Ihrer Gemeinde gemeldet sind.
Private Daten stehen dort nicht. Bei natürlichen Personen zeigt das Register keine Angaben zur Person, und bei Solaranlagen bis 30 kW bleiben Straße, Hausnummer und Koordinaten verborgen. Sichtbar sind Ort, Postleitzahl und Technik.
Ihre eigenen Einträge sehen Sie nach dem Login auf Ihrer Startseite als Betreiber. Dort liegt die Bestätigung, und dort ändern Sie Daten, wenn sich etwas tut.
Auch Fehler beheben Sie dort: Einheit öffnen, Feld ändern, speichern. Wer das Marktstammdatenregister einsehen will, prüft am besten gleich nach der Anmeldung die Felder mit Wp und VA.
Marktstammdatenregister Betreiberwechsel
Im Marktstammdatenregister den Betreiberwechsel eintragen müssen Sie, wenn jemand anderes die Anlage übernimmt. Das passiert beim Verkauf eines Hauses mit Anlage, bei einem Erbe oder wenn der Nachmieter das Balkonkraftwerk behält. Die Frist ist wieder ein Monat.
Der Ablauf hat vier Schritte. Erstens trägt sich der neue Betreiber mit eigenem Konto ein und bekommt seine ABR-Nummer. Zweitens gibt er diese Nummer dem bisherigen Betreiber, per Mail, am Telefon oder auf einem Zettel. Drittens öffnet der bisherige die Einheit und wählt unter weitere Aktionen den Betreiberwechsel. Viertens bestätigt der neue und trägt das Datum ein, erst dann ist der Wechsel durch.
Zwei Dinge gehen dabei oft schief. Die Anlage darf nicht neu registriert werden, sie wird übertragen. Und der Wechsel lässt sich erst eintragen, wenn er passiert ist, nicht vorab. Ist der alte Betreiber nicht zu erreichen, etwa nach einem Todesfall, schreibt der neue über das Kontaktformular an das Register. Er braucht den Standort, falls bekannt die SEE-Nummer, eine Ummeldebescheinigung des Netzbetreibers oder Sterbeurkunde und gegebenenfalls Erbschein, dazu seine ABR-Nummer.
Ein Umzug ist kein Betreiberwechsel. Nehmen Sie Ihr Balkonkraftwerk mit, ändern Sie nur Ort und, wenn nötig, Netzbetreiber, das Datum der Inbetriebnahme bleibt. Der Marktstammdatenregister-Betreiberwechsel ist allein für neue Betreiber gedacht.
PV-Anlage abmelden
PV-Anlage abmelden heißt im Register: endgültig stilllegen. Das gilt, wenn die Anlage auf Dauer nicht mehr betriebsbereit ist, weil sie defekt ist, entsorgt oder abgebaut wird.
Wer die Module nur über den Winter abnimmt, legt sie nicht endgültig still. Die Anlage bleibt dann einfach eingetragen.
Zum Abmelden öffnen Sie die Einheit, wählen die Stilllegung und geben Art und Datum an, auch hier binnen eines Monats. Ein Akku hat seinen eigenen Eintrag und wird für sich abgemeldet. Wer nur ihn tauscht, meldet den alten ab und den neuen an.
Umzug, Verkauf oder Abbau: Nur beim endgültigen Abbau müssen Sie die PV-Anlage abmelden. Sonst ändern Sie Ort oder Betreiber. Wer beim Umzug ab- und neu anmeldet, macht doppelte Arbeit und hat danach ein falsches Datum im Register.
Balkonkraftwerk anmelden: häufige Fragen
Wer muss sich im Marktstammdatenregister eintragen?
Jeder, der eine Anlage zur Stromerzeugung oder einen Speicher am Stromnetz betreibt. Das gilt für ein einzelnes Modul am Balkon genauso wie für die große Dachanlage. Betreiber ist, wer die Anlage nutzt und über sie bestimmt, bei Mietern also meist der Mieter selbst. Er trägt sich einmal ein und meldet danach jedes Gerät, auch den Akku, spätestens einen Monat nach dem Start.
Wo finde ich die Wechselrichterleistung?
Auf dem Typenschild des Wechselrichters, meist als Nennleistung oder Ausgangsleistung in W oder VA. Steckt der Wechselrichter im Speicher, nennt sie das Datenblatt des Herstellers. Die Wp-Zahl auf dem Modul ist etwas anderes und gehört in das Feld für die Module. Im Zweifel hilft die Rechnung oder der Betrieb, der die Anlage gebaut hat.
Welchen Stromnetzbetreiber habe ich?
Das zeigt Ihre Stromrechnung. Nach § 40 EnWG muss Ihr Lieferant dort den Code des Netzbetreibers angeben, der Name steht fast immer daneben. Lieferant und Netzbetreiber sind meist zwei verschiedene Firmen. Ohne Rechnung hilft ein Anruf beim Anbieter, denn er weiß, über wessen Netz er Sie beliefert.
Wir melden Ihr Balkonkraftwerk für Sie an
Wir melden Ihr Balkonkraftwerk für Sie an, wenn wir es bei Ihnen gebaut haben. Die Anmeldung des Balkonkraftwerks im Marktstammdatenregister und beim Netzbetreiber gehört zu unserem Komplettpaket ab 2.999 Euro. Dazu kommen Aufmaß vor Ort, Planung mit Ertragsrechnung, Module und Speicher, die Halterung nach Maß aus dem eigenen Metallbau, Lieferung, Montage und Einweisung. Für Photovoltaik gilt der Nullsteuersatz nach § 12 Abs. 3 UStG, Umsatzsteuer kommt nicht dazu. Den vollen Umfang zeigen unsere Leistungen.
Sie füllen kein Formular aus und behalten keine Frist im Blick. Wir tragen Module, Wechselrichter und Akku mit den richtigen Werten ein, wählen den passenden Netzbetreiber und geben Ihnen die Bestätigung. Oberhalb von 800 VA läuft die Meldung beim Netzbetreiber über einen eingetragenen Elektrofachbetrieb, auch darum kümmern wir uns.
Unser Gebiet ist Waldshut-Tiengen und ein Umkreis von 150 km, mit Orten wie Lörrach, Bad Säckingen oder Singen. Wir sind ein Einzelunternehmen, beraten vor Ort und montieren selbst, Versand gibt es bei uns nicht. Schicken Sie uns eine Anfrage, oder rechnen Sie vorher Ihren Ertrag im Rechner aus.
Wohnen Sie weiter weg und wollen Ihre Balkon-Solaranlage anmelden, gilt dieser Ratgeber trotzdem. Frist, Felder, der Akku mit eigenem Eintrag und der Weg über den Fachbetrieb ab 800 VA sind in ganz Deutschland gleich. Legen Sie Datenblatt und Stromrechnung neben den Laptop, gehen Sie die Liste der Felder durch, und die Marktstammdatenregister-Anmeldung ist schnell erledigt.




